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# 1 Unser erster Blogbeitrag! Hier erfährst du, was es über Reciclage und die Idee dahinter zu wissen gibt. Viel Spaß beim Lesen und Kennenlernen!

Wie ist Reciclage entstanden?

Reciclage wurde 2008 von Dipl. Industrie-Designerin Claudia Dürr mit dem Wunsch gegründet, die Welt zu einer besseren zu machen. Denn während der menschengemachte Klimawandel immer weiter voranschreitet, nimmt auch produzierte Müll immer weiter zu. Als gebürtige Brasilianerin, die in Sao Paulo aufgewachsen ist, hat Claudia hautnah miterlebt, welche negativen Auswirkungen das vor allem auf Schwellenländer hat. Ohne funktionierende Kreislaufwirtschaft wird der Abfall entweder auf offenen Feuerstellen verbrannt oder in der Natur entsorgt. Claudia wollte nicht länger dabei zusehen, wie unser schöner Lebensraum immer weiter verschmutzt wird. Und so entstand die Idee von Reciclage. Der Name ist ein Wortspiel aus dem Portugiesischen „Reciclar“ und „Agir“ - recyceln und handeln. Als Industrie-Designerin fing sie an, aus den vorhandenen Abfällen neue modische Produkte zu kreieren und ihnen ein zweites Leben zu schenken. So kann sie selbst nicht nur aktiv die Müllmasse reduzieren, sondern auch das Bewusstsein der Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen schärfen.

Reciclage wurde 2008 von Dipl. Industrie-Designerin Claudia Dürr mit dem Wunsch gegründet, die Welt zu einer besseren zu machen. Denn während der menschengemachte Klimawandel immer weiter voranschreitet, nimmt auch produzierte Müll immer weiter zu. Als gebürtige Brasilianerin, die in Sao Paulo aufgewachsen ist, hat Claudia hautnah miterlebt, welche negativen Auswirkungen das vor allem auf Schwellenländer hat. Ohne funktionierende Kreislaufwirtschaft wird der Abfall entweder auf offenen Feuerstellen verbrannt oder in der Natur entsorgt. Claudia wollte nicht länger dabei zusehen, wie unser schöner Lebensraum immer weiter verschmutzt wird. Und so entstand die Idee von Reciclage. Der Name ist ein Wortspiel aus dem Portugiesischen „Reciclar“ und „Agir“ - recyceln und handeln. Als Industrie-Designerin fing sie an, aus den vorhandenen Abfällen neue modische Produkte zu kreieren und ihnen ein zweites Leben zu schenken. So kann sie selbst nicht nur aktiv die Müllmasse reduzieren, sondern auch das Bewusstsein der Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen schärfen.

Wer versteckt sich noch hinter Reciclage?

Neben der Geschäftsführerin Claudia Dürr, sind seit 2020 auch die beiden Söhne Richard und Julian mit an Board. Beide haben kürzlich ihre Studiengänge erfolgreich abgeschlossen und möchten ihren Beitrag zum Erfolg von Reciclage leisten. Ebenso werden wir schon sehr lange Zeit von unseren zwei angestellten NäherInnen begleitet. Bis dato ist Reciclage noch ein sehr kleines Familienunternehmen, doch wir sind zuversichtlich. Denn durch das Umdenken der Menschen, wird das Thema Nachhaltigkeit auch im B2B-Bereich immer wichtiger.

Welche Materialien werden zum Upcycling bei Reciclage verwendet?

Wir stellen Produkte aus alten Planen, die zuvor als Werbeträger beispielsweise auf Bauzäunen, Messeständen, Hausfassaden oder bei Sportveranstaltungen gedient haben, her. Ob PVC-Planen oder die luftdurchlässige Mesh-Variante, beide eignen sich bestens für unsere Upcycling- Produktion.

Wir upcyclen auch Polyester-Fahnen zu neuen Produkten wie Shopper-Bags, Stiftemäppchen, Kosmetik-Etuis oder auch Sporttaschen. Wichtig ist jedoch, dass sich die Fahnen noch in gutem Zustand befinden. Hingen die Fahnen beispielsweise schon mehrere Monate oder gar Jahre draußen und sind dementsprechend dreckig oder ausgefranst, ist eine Weiterverarbeitung nicht rentabel.

Strapazierfähiger Canvas-Stoff, auch als Segeltuchstoff oder Nessel bekannt, können wir ebenso nachhaltig upcyclen. Ursprünglich bestand das Material aus natürlichen Rohstoffen wie Baumwolle, Leinen oder Hanf. Heute wird es oftmals mit Chemiefasern wie Polyester oder Polyacryl gemischt. Canvas wird in der Regel als wasserabweisendes Schlechtwetter-, Sonnen- und Sichtschutz oder Zelt- und Abdeckplanen, eingesetzt. Durch die Robustheit und die Stabilität des Stoffes ist es für unsere Upcycling-Stücke vielseitig einsetzbar, eignet sich aber auch nicht für jedes Produkt.

Welche Produkte können hergestellt werden?

Aus den aufgelisteten Materialien upcyclen wir unter anderem moderne und nachhaltige Kulturbeutel, Hip-Bags, Rolltop-Rucksäcke, Fahrradrahmentaschen, Dokumentenmappen sowie Laptop- oder Tablethüllen. Doch auch Kleinigkeiten wie z.B. Schlüsselanhänger und -taschen, Reisepass-, Visitenkarten-, oder Brillen-Etuis stellen wir her. Dabei sind wir immer offen für neue Ideen und lassen uns gerne passende und sinnvolle Werbegeschenke oder nachhaltiges Merchandise für deine Community einfallen. Und das tolle dabei ist: Jedes Stück ist ein Unikat, das eine Geschichte zu erzählen hat und Emotionen wecken kann.

 

Wie werden die Produkte von Reciclage hergestellt und wo wird produziert?

Wir produzieren unsere Upcycling-Unikate zu fairen und sozialen Konditionen an unserem Firmensitz in Alzenau in Unterfranken. Je nach Auftragsgröße und gewünschtem Endprodukt arbeiten entweder unsere zwei ausgebildeten NäherInnen für uns oder die Gefangenen der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Gmünd. Mit unseren Nähaufträgen setzen wir uns für die Ausbildung inhaftierter Frauen ein, um ihnen eine Perspektive für ihre Zeit nach der Haftstrafe zu ermöglichen.

Wir hoffen, wir konnten dir hiermit einen kleinen Einblick in unsere Arbeit ermöglichen. Falls du noch Fragen hast, hinterlass gerne einen Kommentar oder melde dich per Mail an info@reciclage.de. Gerne stehen wir dir auch telefonisch unter der Nummer +49 6023 943375 montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Wir freuen uns schon sehr darauf, mit einem gemeinsamen Upcycling-Projekt echte Einzelstücke für deine Kunden, Mitarbeiter oder Fans zu gestalten!

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Kommentare: 1
  • #1

    Florian Sauerbier (Samstag, 06 Februar 2021 17:33)

    Wichtig - Zukunftsorientiert - stylisch - Einfallsreich - Verantwortungsbewusst - Ehrlich - richtig Wichtig - weiter machen !